Kermi erweitert sein Heizwand-Portfolio um horizontale Einbaupositionen. Bislang waren die Systeme primär vertikal orientiert. Die Ergänzung richtet sich an veränderte Anforderungen im Neubau und in Sanierungsprojekten.
Der Schritt reagiert auf den wachsenden Sanierungsdruck durch die Energiewende. Horizontal eingebaute Heizwände ermöglichen flexiblere Raumgestaltung und nutzen bislang ungenutztes Flächenpotenzial – etwa unter Fenstern oder in niedrigen Räumen. Damit werden Platzprobleme bei Renovierungen entschärft.
Für Handwerker und Planer bedeutet dies mehr Gestaltungsfreiheit bei der Wärmeerzeugung. Weniger Einschränkungen durch Raumgeometrie, weniger Kompromisse beim Konzept. Das trifft auf einen Markt, in dem individualisierte Lösungen am Sanierungsmarkt zunehmend nachgefragt werden – besonders bei Bestandsimmobilien mit schwierigen Grundrissen.


